Wüstenerfahrungen im Kindergottesdienst

Um die Erfahrungen des Volkes Israel in der Wüste ging es am 13.9.2020 im Auringer Kindergottesdienst. Passend zum Thema war es sonnig und heiß, sodass die zwölf Kindergottesdienstkinder die Wüstenerfahrungen der Israeliten gut nachvollziehen konnten.

Zunächst gab es wie immer die Eingangsliturgie. Es ist schön, dass wir endlich wieder Kindergottesdienst feiern können, betont Lisa Brack und legt dafür ein Papierblümchen in die Schale aus Wasser, wo es sich langsam entfaltet. Danach erzählt Kindergottesdienstmitarbeiterin Nicole Brack, die mit Katja Ritte und Katharina Ruf zusammen mit Konfirmand Janne Litzinger den Kindergottesdienst liebevoll vorbereitet hatte, davon, wie das Volk Israel 40 Jahre durch die Wüste wanderte und Gott sie dort mit allem versorgte, was sie zum Leben brauchten.

So erfuhren die Kinder, dass die Israeliten am Morgen das sog. Manna fanden, Brot, das vom Himmel gefallen war und dass Mose auf Anordnung Gottes mit einem Stab Wasser aus einem Felsen fließen ließ. So wunderbar versorgt würden wir auch heute von Gott, betonte Pfrn. Bea Ackermann im Gespräch über die Erzählung. So durften sich die Kinder anschließend mit Fladenbrot und Mineralwasser stärken. Im Anschluss gestalteten die Kinder mit Feuereifer ihre eigenen kleinen Wüsten mit einem kleinen Kaktus auf einem Teller mit Sand. Dazu kneteten sie fantasievoll Palmen, Schlangen, Kamele u.a. Stolz nahmen die Kinder ihre ‚Wüsten‘ mit nach Hause.

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