Neujahrsempfang

Am Sonntag den 26.1.2020 hatte die evangelische Kirchengemeinde Auringen zum Abendgottesdienst mit anschließendem Neujahrsempfang eingeladen. Ganz besonders waren auch alle Neuzugezogenen zu diesem Gottesdienst persönlich eingeladen worden. Obwohl leider niemand von ihnen gekommen war, las Pfrn. Bea Ackermann zu Beginn ihre Namen vor. Falls jemand der Gottesdienstbesucher einen der Neuzugezogenen kenne, solle er diesen doch einmal persönlich zum Gottesdienst einladen, sagte sie.

Am Sonntag den 26.1.2020 hatte die evangelische Kirchengemeinde Auringen zum Abendgottesdienst mit anschließendem Neujahrsempfang eingeladen. Ganz besonders waren auch alle Neuzugezogenen zu diesem Gottesdienst persönlich eingeladen worden. Obwohl leider niemand von ihnen gekommen war, las Pfrn. Bea Ackermann zu Beginn ihre Namen vor. Falls jemand der Gottesdienstbesucher einen der Neuzugezogenen kenne, solle er diesen doch einmal persönlich zum Gottesdienst einladen, sagte sie.

Traditionell stand der Gottesdienst unter dem Thema der Jahreslosung „Ich glaube, hilf meinem Unglauben“.Pfrn. Ackermann freute sich, dass in diesen Gottesdienst zahlreiche Gedanken und Impulse der Konfirmanden und der Mitglieder des Gesprächskreises eingeflossen waren, von denen einige dann auch den Gottesdienst aktiv mitgestalteten. So lasen sie die biblische Erzählung von der Heilung des besessenen Jungen, aus der der Vers der Jahreslosung stammt. In einem lebendigen Predigtgespräch mit Pfrn. Ackermann, zwei Konfirmandinnen und sieben Mitgliedern des Gesprächskreises wurde die wichtige Botschaft der Jahreslosung entfaltet, dass mit Glauben die vertrauensvolle Beziehung zu Gott gemeint ist. So wie es der Vater in der Erzählung erlebt habe, sei es gerade in schweren Situationen so, dass man  oft zwischen Vertrauen und Zweifeln hin- und hergerissen sei. Heute wisse man aber doch, dass die Epilepsie, von der in der Erzählung die Rede ist, eine Krankheit sei und nichts mit einem bösen Geist zu tun habe, fragte eine Teilnehmerin im Predigtgespräch kritisch an.Pfrn. Ackermann stellte heraus, dass es hier um zerstörerische Kräfte gehe, durch die Menschen sich oder andere zerstöre. Die Konfirmandinnen konnten da aus ihrem Erfahrungszusammenhang viele Beispiele nennen wie Ritzen, Esssüchte, Mobbing u.a. Im Vertrauen auf Gottes Liebe, die befreit von allen zerstörerischen Kräften, die immer wieder neu aufrichtet zum Leben, können wir getrost in das neue Jahrzehnt gehen, war das Schlussfazit von Pfrn. Ackermann. 

Im Anschluss an den Gottesdienst waren alle zum Neujahrsempfang in der Kirche eingeladen. Hier konnte man sich die von Stefanie Herold frisch fertiggestellte Chronik 2019 mit wunderschönen Fotos der beiden Gemeindefotografen Erhard Herold und Peter Brack ansehen und darüber staunen, welch vielfältige Aktivitäten es in der Gemeinde auch im letzten Jahr wieder gab. Auch wenn es für sie im letzten Jahr viel Arbeit gewesen sei mit der neuen Gemeinde in Medenbach, so sei die pfarramtliche Verbindung der Gemeinden doch insgesamt eine große Bereicherung und an manchen Stellen auch eine Entlastung, betonte Pfrn. Ackermann in ihrer kurzen Ansprache. Danach stieß sie mit den Gottesdienstbesuchern auf das neue Jahrzehnt an und freute sich, dass noch alle lange bei fröhlichen Gesprächen zusammenstanden.Traditionell stand der Gottesdienst unter dem Thema der Jahreslosung „Ich glaube, hilf meinem Unglauben“.Pfrn. Ackermann freute sich, dass in diesen Gottesdienst zahlreiche Gedanken und Impulse der Konfirmanden und der Mitglieder des Gesprächskreises eingeflossen waren, von denen einige dann auch den Gottesdienst aktiv mitgestalteten. So lasen sie die biblische Erzählung von der Heilung des besessenen Jungen, aus der der Vers der Jahreslosung stammt. In einem lebendigen Predigtgespräch mit Pfrn. Ackermann, zwei Konfirmandinnen und sieben Mitgliedern des Gesprächskreises wurde die wichtige Botschaft der Jahreslosung entfaltet, dass mit Glauben die vertrauensvolle Beziehung zu Gott gemeint ist. So wie es der Vater in der Erzählung erlebt habe, sei es gerade in schweren Situationen so, dass man  oft zwischen Vertrauen und Zweifeln hin- und hergerissen sei. Heute wisse man aber doch, dass die Epilepsie, von der in der Erzählung die Rede ist, eine Krankheit sei und nichts mit einem bösen Geist zu tun habe, fragte eine Teilnehmerin im Predigtgespräch kritisch an.Pfrn. Ackermann stellte heraus, dass es hier um zerstörerische Kräfte gehe, durch die Menschen sich oder andere zerstöre. Die Konfirmandinnen konnten da aus ihrem Erfahrungszusammenhang viele Beispiele nennen wie Ritzen, Esssüchte, Mobbing u.a. Im Vertrauen auf Gottes Liebe, die befreit von allen zerstörerischen Kräften, die immer wieder neu aufrichtet zum Leben, können wir getrost in das neue Jahrzehnt gehen, war das Schlussfazit von Pfrn. Ackermann. Im Anschluss an den Gottesdienst waren alle zum Neujahrsempfang in der Kirche eingeladen. Hier konnte man sich die von Stefanie Herold frisch fertiggestellte Chronik 2019 mit wunderschönen Fotos der beiden Gemeindefotografen Erhard Herold und Peter Brack ansehen und darüber staunen, welch vielfältige Aktivitäten es in der Gemeinde auch im letzten Jahr wieder gab. Auch wenn es für sie im letzten Jahr viel Arbeit gewesen sei mit der neuen Gemeinde in Medenbach, so sei die pfarramtliche Verbindung der Gemeinden doch insgesamt eine große Bereicherung und an manchen Stellen auch eine Entlastung, betonte Pfrn. Ackermann in ihrer kurzen Ansprache. Danach stieß sie mit den Gottesdienstbesuchern auf das neue Jahrzehnt an und freute sich, dass noch alle lange bei fröhlichen Gesprächen zusammenstanden.

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