Konfirmandenfreizeit

Drei Tage waren die 27 Konfirmanden aus Auringen und Medenbach auf Konfirmandenfreizeit im Gruppenhaus UHU in Ober-Mörlen. Die bislang größte Konfigruppe stellte Pfarrerin Ackermann und ihre jugendlichen Teamer Friedrich Schönleber, Carlotta Vetter, Marie Kanther und Aaron Heinrich vor einige Herausforderungen. So mussten sie tatkräftig mit anpacken, wenn die jeweilige Gruppe für 32 Personen kochte und dann anschließend die Küche wieder in Ordnung brachte.

Den Konfis machte das Kochen sehr viel Spaß. Allen schmeckte es so hervorragend, dass bei keiner Mahlzeit etwas übrig. Natürlich wurde an beiden Tagen auch inhaltlich gearbeitet. Montags ging es um das Thema Taufe. Jedem Mitkonfirmanden einen guten Satz zu schreiben ist in einer Zeit, in der Mobbing immer mehr zunimmt, eine wichtige Übung für die Konfirmanden. In Kleingruppen beschäftigten sie sich dann mit biblischen Texten zum Thema Taufe. So entstanden unter anderem vier Rollenspiele zur Zachäusgeschhichte.

Bewegender Abschluss des ersten Tages war ein Tauferinnerungsritus, bei dem Pfrn. Ackermann den Konfirmanden ihren persönlichen Satz zusprach, den sie von Gott gerne hören wollten. Dienstags ging es dann um das Abendmahl. Auch hier standen kreative Zugänge zu dem Thema im Vordergrund. Zusätzlich gestalteten die Konfirmanden auch noch eine Kerze und ein Wunschbüchlein für die Verabschiedung von Pfr. Utz Machert. Höhepunkt war dann die gemeinsame Abendmahlsfeier um den festlich gestalteten Tisch. Wie einst die Urchristen feierte man erst den Abendmahlsgottesdienst, in den die Ergebnisse des Tages eingebracht wurden und danach gab es ein leckeres Abendessen. Da der Herd der Küche relativ klein und auch langsam war, mussten die Konfis allerdings ziemlich lange auf die Mini-Pizzen warten.

An den beiden Abenden saßen dann alle bei Kartenspielen oder in gemütlichen Gesprächsrunden zusammen. Mittwochs wurde dann mit vereinten Kräften das Haus wieder in Ordnung gebracht. Bei der abschließenden Feedbackrunde waren sich alle einig, dass alle viel Spaß hatten und die Gemeinschaft gestärkt wurde. Gelobt wurde auch der unermüdliche Einsatz der Teamer, für den sich Pfrn. Ackermann dann nochmals ganz herzlich bei ihnen bedankte.

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